Album der Woche 22: DEAD GAZE - DEAD GAZE Ein paar Fakten vorab: Dead Gaze, das ist der Amerikaner Cole Furlow aus Oxford (in Mississippi, nicht in Oxfordshire). Mit seinem Todesblick (grobe Übersetzung von Dead Gaze) hat er bereits eine Reihe von 7" Singles und EPs auf Kassetten veröffentlicht (...). Da sich Cole auf seinen Singles bisher als recht direkter Typ zeigte, ist das Album dann auch ganz schlicht nach seinem Projekt benannt und darauf ältere Singles, Songs, die schon seit längerem in seinem Repertoire rumschwirren und einige neue Songs vereint. Das Ergebnis Dead Gaze passt zum nun endlich kommenden Frühling und vereint wunderbar die Angst der No-Future-Generation mit Slacker-Sounds, Grunge-Geschrammel und sonnigen Melodien. Ein gewollter Widerspruch, der einen tollen Sound erzeugt. (...) Teils kommen die Stücke auch wunderbar verschwurbelt daher und es entsteht ein beinahe undurchdringliches Sounddickicht. Meist aber scheint Cole Furlow die Sonne aus dem Arsch und er singt leicht gelangweilt zu Schrammelgitarren und Pianoteppichen mit ironischer Haltung über jede Menge Alltagsthemen. (...) (Quelle: whitetapes.com) Gaze - I Found The EndingDirected by Carson Culver. Taken from the album 'Dead Gaze' released in the UK on 1st April and the U.S. on 21st May. UK pre-order:


